Neue Hakeburg – Erfolg dank des von CDU und FDP geforderten Architekten-Workshops

Ergebnis des Hakeburg-Architekten-Workshops bestätigt Forderung der CDU/FDP-Fraktion nach Kreativ-Wettbewerb.

  • Der auf CDU/FDP-Initiative durchgeführte Workshop führt zu deutlichen Planänderungen
  • Fraktionsvorsitzende Angelika Scheib: „Deutliche Verbesserungen erreicht“
  • Bürgermeister-Kandidatin Bastians: „Kleinmachnow braucht mehr Offenheit und weniger Hinterzimmer“

Kleinmachnow · Die Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion in der Kleinmachnower Gemeindevertretung Angelika Scheib ist hoch erfreut über die diese Woche im Bauausschuss der Gemeinde vorgestellten Ergebnisse für die künftige Bebauung des Areals um die Neue Hakeburg. Die Planungen sind Ergebnis eines Architekten-Workshops, der erst auf Initiative und nachdrückliche Forderung der CDU/FDP-Fraktion durchgeführt wurde.

„Mit den jetzt vorgestellten Entwürfen konnten deutliche Verbesserungen erreicht werden“, sagt Scheib, die selbst Architektin ist und sich seit Jahren für eine bessere Baukultur in Kleinmachnow einsetzt. Die neuen Entwürfe fügten sich wesentlich besser in das Gesamtareal ein, nähmen mehr Rücksicht auf das historische Ensemble und seine Umgebung und schafften vor allem durch die Zurücksetzung der Neubauten größere öffentliche Flächen für die Allgemeinheit. „Hier wurden deutliche Fortschritte gegenüber den ersten Entwürfen, die nur zwischen Investor und Verwaltung besprochen waren, erzielt.“, konstatiert Scheib, „und das alles dank unseres Drucks, hier zunächst einmal die Ideen mehrerer Architekten an Bord zu holen und auch die Gemeindevertreter direkt zu beteiligen.“

„Dass sich der Bürgermeister das Ergebnis jetzt selbst ans Revers heften möchte, entbehrt nicht der Ironie“, stellt die Kandidatin von CDU und FDP für die bevorstehende Bürgermeisterwahl, Dr. Uda Bastians, fest. Wie schon häufiger, habe Herr Grubert erst von der Gemeindevertretung zu seinem Glück gezwungen werden müssen – gegen den Widerstand vor allem von SPD-Gemeindevertretern. „Dabei ist es doch genau das, was Kleinmachnow braucht: Mehr Offenheit, mehr Beteiligung und weniger Hinterzimmer“, so Bastians.