KIMPFEL: Verkehrskonzept am Seeberg verlangt Weitsicht, Toleranz und Augenmaß

Kleinmachnow · Die FDP in Kleinmachnow mahnt vor allem Weitsicht bei der Erstellung des Verkehrskonzeptes am Seeberg an. “Dass die Erschließung für Pkw´s, so wie von der Internationalen Schule gefordert, von drei Seiten erfolgen muss”, ist für die Gemeindevertreterin KORNELIA KIMPFEL (FDP) klar. Die Straße “Am Hochwald” und die “Karl-Marx-Straße” sind öffentliche Straßen. Sie sind für jeden PKW frei zugänglich. Allerdings sieht die Gemeindevertreterin für Busse keine andere Möglichkeit, als den Seeberg über den Adolf-Grimme-Ring (West) zu befahren.

Seitdem wir über den Seeberg und dessen Nutzung diskutieren, das sind mindestens schon vier Jahre, wurde immer vom Bürgermeister beteuert, die verkehrliche Erschließung des Seebergs erfolgt allein am Rathaus vorbei, also über den jetzigen Adolf-Grimme-Ring. Nun ist selbst unserem Bürgermeister klar, dass das so nicht funktioniert.

“Es ist schade, das unserem Bürgermeister so jede Weitsicht fehlt”, ärgert sich die Gemeindevertreterin KIMPFEL und weiter, “der Bürgermeister fängt erst an sich mit Problemen zu beschäftigen, wenn er sie nicht mehr ignorieren kann. Man braucht nur an das Sportforum zu denken. Dies wurde genehmigt, ohne sich über den Verkehr Gedanken gemacht zu haben